Hey, Kiddo von Jarrett J. Krosoczka
Inhalt Vater, Mutter, Kind – von wegen. Als Jarret in der Schule ein Bild seiner Familie zeichnen soll, hat er ein Problem. So einfach ist das bei ihm nicht. Seine Mom ist irgendwann verschwunden. Sein Dad? Jarrett weiss nicht mal, wie er heisst. Bleiben die Grosseltern, bei denen er aufwächst. Und nie, nie, nie will ihm jemand erklären, was um ihn herum los ist. So muss Jarrett erst einmal selbst herausfinden, wer alles zu seiner Familie gehört.. Meine Meinung Dieses Buch ist autobiografisch. Der Autor erzählt von seiner Kindheit mit einer drogenabhängigen Mutter. Er wuchs bei seinen Grosseltern auf, welche auch nicht befreit sind von Sucht, Überforderung und schlechten Launen. Doch Familie kann man sich nicht aussuchen und so geht der Autor seinen eigenen Weg. Zum Glück findet er den Weg zum Zeichnen und lernt sich so auszudrücken und alles zu verarbeiten. Auf seinem Weg findet er auch seinen Vater, welcher vorher weder Namen noch Gesicht hat. Doch Jarrett hält an seinen Träumen fest...