Interview mit Sunil Mann


Interview mit Sunil Mann
Foto von Renate Wernli


Allgemein

Name, Vorname: Mann, Sunil

Wohnort: Aarau

Beruf: Schriftsteller

Familie, Haustier: verpartnert, Hühner in Aussicht

Hobbies: Kochen, Essen, Sport, Filme, Serien, Bücher

Musikgeschmack: Querbeet

Lieblingsschriftsteller: Dito



Persönliches

Hund oder Katze: Weder noch

Winter oder Sommer: Herbst

Frühaufsteher oder Nachtmensch: Nachtmensch

Berge oder Meer: Beides

Vorbild: Keines

Mit welchem Star möchtest du mal essen gehen (egal ob dieser Star noch lebt oder nicht): George Michael

Lieblingsessen: Alles Asiatische, alles mit geschmolzenem Käse

Lieblingsgetränk: Prosecco, Gin

Lieblingsserie: Zurzeit Top of the lake 2

Lieblingsbuch: Zurzeit Was man von hier aus sehen kann von Mariana Leky

Mit wem möchtest du nicht im Lift steckenbleiben? Donald Trump

Was nimmst du mit auf eine einsame Insel? Ein Schnellboot



Berufliches

Wie sieht deine Schreibwerkstatt aus? Wo schreibst du am liebsten?

Ein Laptop und Unterlagen. Geschrieben wird nur am Sumpfeichentisch im Ess-/Wohnzimmer, dem hellsten Raum im Haus.

Um welche Tageszeit fällt dir das Schreiben besonders leicht?

Zwischen zehn Uhr morgens und drei Uhr nachmittags.

Wie lange dauert es, bis eine Buch Idee ein fertiges Buch ist?

Ungefähr ein Jahr

Wie vergibst du die Namen der Protagonisten in deinen Büchern?

Nach dem Bild, das ich von ihnen im Kopf habe, notfalls suche ich unter Zuhilfenahme eines Namenlexikons bis es passt.

Woher nimmst du die Inspiration für deine Geschichten?

Von überall. Zeitungen, Fernsehen, Radio, aber auch Gespräche, Beobachtungen etc.

Welche Projekte oder Neuerscheinungen sind im neuen Jahr geplant?

Ein Kinderbuch im Herbst

Wie viel Persönliches von dir haben deine Protagonisten in sich?

Manche mehr, die meisten weniger. Ich versuche, mich im Hintergrund zu halten und den Protagonisten ihr eigenes Leben zu lassen.

Hast du einem Protagonisten schon mal einen Tick oder Makel angedichtet, welchen du nicht mehr so schreiben würdest? Welchen?

Nein, ich kann mich zumindest an kein Beispiel erinnern.

Welches ist dein Lieblingsbuch?

Von mir? Immer das neuste, weil es mir noch am nächsten ist.

Wie ist deine Einstellung zu Bibliotheken in der heutigen Zeit? Benötigt es diese überhaupt noch?

Ja, unbedingt! Schön wäre es natürlich, wenn AutorInnen in der Schweiz – wie unsere deutschen KollegInnen – finanziell an den Ausleihen beteiligt würden.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Sunil Mann für die Beantwortung der Fragen.

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